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Über mich

Tilmann Oestreich · Prozessautomatisierung · EU & Open Source

Ich bin Tilmann Oestreich. Ich lebe in Süddänemark – ursprünglich Ostwestfale, lange Jahre in Schwaben, jetzt hier.

Ich automatisiere Prozesse in kleinen und mittelständischen Betrieben. Nicht weil es ein Trend ist, sondern weil ich gesehen habe, was passiert, wenn man es richtig macht – und was es kostet, wenn man es nicht tut.

50–75%

Schneller und nahezu fehlerfrei: so lief die Simulation, nachdem ich sie bei Daimler Truck automatisiert hatte – weniger Handarbeit, kürzere Durchlaufzeiten.

5Jahre

Bei Monolith AI – von Customer Success über technischen Account bis Projektmanagement: Kunden dabei unterstützt, neue Technologie in bestehende Prozesse zu integrieren, bis es läuft.

4Wochen

Innerhalb dieser Zeit hast du erste konkrete und nutzbare Ergebnisse. kurzer Zeit.

Woher ich komme

Mein erster Job nach dem Studium war bei Daimler Truck. Strömungssimulation. Die Prozesse liefen damals so: viel Handarbeit, viele Fehler, lange Durchlaufzeiten.

Ich habe die Simulation automatisiert. Nahezu fehlerfrei, 50 bis 75 Prozent schneller.

Das war kein großes IT-Projekt. Es war konsequentes Hinschauen: Wo entsteht der Fehler? Warum? Was muss passieren, damit er nicht mehr entsteht?

Danach fünf Jahre bei Monolith AI – einer No-Code-AI-Plattform. Erst als Customer Success Engineer, dann als technischer Accountmanager und Projektmanager. Ich habe Kunden dabei geholfen, eine neue Technologie in bestehende Prozesse zu integrieren. Nicht als Berater, der ein Konzept abliefert. Als jemand, der dabei bleibt, bis es läuft.

Das ist die Arbeit, die ich heute mache – nur für andere Betriebe und andere Prozesse.

Warum EU-Stack, warum Open Source

Ich bin der Überzeugung, dass jeder Mensch das Recht hat, selbst zu entscheiden, was mit seinen Daten passiert.

Irgendwann habe ich verstanden, dass es kein kostenloses Angebot gibt. Wer nichts zahlt, ist das Produkt. Und niemand hat mich gefragt.

Den US-CLOUD-Act halte ich für eine Zumutung. Ein Gesetz, das US-Behörden Zugriff auf Daten erlaubt, die auf europäischen Servern liegen – ohne Richterspruch, ohne Benachrichtigung, ohne Einspruchsmöglichkeit. Das widerspricht jedem rechtsstaatlichen Prinzip, das ich kenne.

Deshalb setze ich wann immer möglich (und es ist fast immer möglich) auf europäische oder Open-Source-Lösungen. Nicht als Verkaufsargument. Als Grundsatz.

Was das für dich bedeutet: Deine Kundendaten, deine Prozessdaten, deine Geschäftsdaten bleiben unter deiner Kontrolle. Kein US-Konzern, kein Vendor-Lock-in, kein Risiko, das du nicht kennst.

Wie ich arbeite

Ich komme nicht mit einer Lösung im Gepäck.

Ich schaue mir an, was bei dir täglich Zeit kostet – und warum. Meistens sind das keine großen Probleme, sondern kleine Reibungspunkte, die sich über Monate und Jahre summieren.
Dann automatisiere ich genau diese Abläufe. Mit dem, was du bereits hast. Ohne neue Abhängigkeiten, die du später bereuen könntest.
Lieferung: etwas, das läuft – kein Konzept, das im Ordner landet. Wenn du magst, in etwa vier Wochen vom Start weg.

Wenn das nach dem klingt, was du gesucht hast – dann schreib mir, oder buch dir direkt einen Termin.

30 Minuten. Kein Pitch. Ich höre zu.

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