Das Problem
Digitalisierung sieht von außen gut aus.
CRM, OneDrive, Teams, Excel – alles im Einsatz. Jeder hat seinen Laptop. Jeder hat Zugriff. Und trotzdem läuft irgendwo im Hintergrund jemand von System zu System und überträgt Daten per Hand.
Das ist kein Einzelfall. Das ist das Standardbild in jedem Betrieb, den ich besuche.
Elf manuelle Übergaben zwischen Systemen – vom ersten Kundenkontakt bis zur fertigen Rechnung. Jede davon kostet Zeit. Jede davon ist eine Fehlerquelle. Und keine davon fällt auf, solange das Volumen klein ist.
Bei 10 Aufträgen im Monat ist das lästig.
Bei 50 Aufträgen ist es eine Vollzeitstelle.
Was ich tue
Ich schaue mir an, wie Daten in deinem Betrieb fließen – von der ersten Kundenanfrage bis zur Rechnung. Dann automatisiere ich die Abläufe, die täglich Zeit fressen.
Kein Entwickler. Keine neue Software. Keine Abhängigkeit von einem Anbieter, der seine Preise nächstes Jahr verdreifacht.
Was ich dabei einsetze: n8n, offene Standards, Server in Deutschland. Deine Kundendaten bleiben, wo sie hingehören – in deinem Betrieb, unter deiner Kontrolle.
Für wen
Ich arbeite mit Betrieben aus dem Energie- und Bauumfeld. Energieberatungsbüros und Ingenieursbüros, die Förderprojekte abwickeln. PV- und Wärmepumpen-Installateure. Handwerksbetriebe mit Außendienst.
Betriebe, die wachsen – und merken, dass Förderanträge, Projektdokumentation und Systemwechsel immer mehr Zeit fressen.
Nicht für Konzerne. Nicht für Betriebe, die ein großes IT-Projekt suchen. Für Inhaber, die konkrete Probleme haben und wissen wollen, was sie kosten.
Wie es läuft
Eine Zahl
40Min
Dateneingabe nach jedem Kundenbesuch. Begehung oder Außendienst – das Spiel ist dasselbe: CRM, Portal, Ordnerstruktur, Berechnungsdatei. Vier, fünf Mal die Woche, pro Person.
Seit drei Wochen nicht mehr.
11Übergaben
4Wochen
